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Hellbound â Hellraiser II
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Hellbound â Hellraiser II ist die erste Fortsetzung von Hellraiser â Das Tor zur Hölle und kam 1988 in die Kinos. Regie fĂŒhrte Tony Randel.
Contents
âą Inhalt
âą Synchronisation
âą Hintergrund
âą Kritiken
âą Auszeichnungen
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Inhalt
Nach den Ereignissen des ersten Teils erwacht Kirsty Cotton in einer psychiatrischen Klinik, die von Dr. Philip Channard gefĂŒhrt wird. Dieser will die Geheimnisse des WĂŒrfels und der Zenobiten ergrĂŒnden, denen er seit Jahren nachforscht. Aus diesem Grund opfert er einen seiner Patienten, der offenkundig an einem Dermatozoenwahn leidet und sich mit einem ausgehĂ€ndigten Rasiermesser sowohl den Oberkörper als auch den eigenen Intimbereich aufschlitzt, an die Zenobiten. Dabei liegt der geistesgestörte Mr. Browning, so der Name des Patienten, auf jener Matratze, auf welcher einst Julia Cotton starb. Durch den daraus resultierenden Blutfluss auf der Matratze beginnt die gehĂ€utete Julia, die aus der Hölle aufsteigt, sich einen neuen vor Blut triefenden Körper zu bilden, wobei sie von Channard in ihrer Materialisierung unterstĂŒtzt wird. Mit ihrer Hilfe will der Gehirnchirurg die Hölle erforschen.
Im Untergeschoss der Nervenheilanstalt befinden sich im weitlĂ€ufigen Heizungskeller, den man mit einem Aufzug erreicht, die Gummizellen fĂŒr schwer geistesgestörte Patienten in Zwangsjacken, die dort, von der Gesellschaft verstoĂen, weggesperrt werden. FĂŒr eine ĂŒbersinnliche Hauttransplantation hĂ€lt sich Doktor Channard fĂŒr die hautlose Julia auf dem Dachboden seiner Villa lebende Opfer und entstellte Leichen, die mit Ketten gefesselt an der Zimmerdecke hĂ€ngen. Kirsty möchte ihren getöteten Vater aus der Hölle befreien, von dem sie meint, einen Hilferuf erhalten zu haben. Als der Psychiater schlieĂlich die Pforten der Hölle öffnet, macht sich Kirsty zusammen mit der begabten, jedoch anfangs stummen Tiffany, einer weiteren Patientin von Dr. Channard, die sich unentwegt mit komplizierten Puzzle-Spielen beschĂ€ftigt, auf den Weg, ihren Vater zu befreien. Als die zwei Damen durch sich aufschiebende ZimmerwĂ€nde die dunkle Unterwelt betreten und die diesseitige Wirklichkeit hinter sich lassen, erstrecken sich vor ihnen unheimliche Dungeons und windige Labyrinthe, durch die sie irren. In einem Saal dieser rĂ€tselhaften Dimension lodern Flammen, es brennen Kerzen und nackte Frauen winden sich unter halbdurchsichtigen TĂŒchern. In der Ferne hört man ein kleines Kind weinen. Zwischendurch findet sich das MĂ€dchen Tiffany in einem Spiegelkabinett wieder. Dabei geraten die beiden jungen Frauen in einen Albtraum, wĂ€hrenddessen sie von den Bewohnern der Hölle genarrt und von ihren Gegnern und den Zenobiten verfolgt werden. Zusammen erforschen die grausamen Zenobiten, die mit meterlangen Eisenketten, an deren Enden spitze Haken hĂ€ngen, um sich werfen, Gegensatz und Einheit von sĂŒĂer Lust und schrecklichem Leid, von Freude und Schmerz, ob körperlich oder seelisch, wie ein bizarres Ensemble des Sadomasochismus. Als Doktor Channard in einer Folterkammer zu einem Zenobit transformiert wird, als blaugesichtiges Wesen mit glitschigen Tentakeln und zerschnittenem SchĂ€del, nĂ€hert sich das Unheil seinem Finale.
Synchronisation
Die deutsche Synchronfassung entstand bei der Cinephon, Berlin. Arne Elsholtz schrieb das Dialogbuch und Peter Baumgartner fĂŒhrte Regie. Da die ursprĂŒngliche Kinofassung stark gekĂŒrzt war, wurden 2017 die fehlenden Teile nachsynchronisiert. DafĂŒr war das CSC-Studio in Hamburg zustĂ€ndig. Dr. Gerd Naumann ĂŒbernahm Buch und Regie.cite-ref-3[3]
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher |
|---|---|---|
| Julia Cotton | Clare Higgins | Alexandra Lange |
| Kirsty Cotton | Ashley Laurence | Maud Ackermann Nachsynchro: Melanie Isakowitz |
| Tiffany | Imogen Boorman | Dorette Hugo Nachsynchro: Josephine Schmidt |
| Frank Cotton | Sean Chapman | Thomas Wolff Nachsynchro: Thomas Schmuckert |
| Dr. Philip Channard / Channard Cenobite | Kenneth Cranham | Lothar Blumhagen |
| Pinhead | Doug Bradley | Helmut Krauss |
| Kyle MacRae | William Hope | Udo Schenk |
Hintergrund
âą Der Film spielte in den USA ĂŒber 11 Millionen Dollar ein.cite-ref-4[4] Hellraiser II wurde in den britischen Pinewood Studios westlich von London gedreht.cite-ref-5[5]
âą Direkt nach Erscheinen des ersten Hellraiser-Films 1987 stand die Filmcrew unter dem Druck, umgehend eine Fortsetzung zu drehen, die den QualitĂ€tsansprĂŒchen des ersten Teils genĂŒgt und schlieĂlich ein Jahr spĂ€ter, an Weihnachten 1988, in den amerikanischen Kinos startete. In Hellraiser II kommen mehr Spezialeffekte zum Einsatz als im ersten Film, zur Darstellung der dunklen Unterwelt rund um die Zenobiten.
âą Pinhead erscheint in diesem Teil kurz in seiner einst menschlichen Gestalt des Captain Elliot Spencer, einem britischen Armee-Offizier und Vertreter der Lost Generation, dem aus unklaren GrĂŒnden der golden verzierte SpielwĂŒrfel in die HĂ€nde fĂ€llt. Wurde die Figur des Pinhead, gespielt von Schauspieler Doug Bradley, im ersten Hellraiser-Teil erst gegen Ende des Films eingefĂŒhrt, nimmt der bleiche Nagelkopf mit seinem grotesken Gefolge, den Zenobiten, im zweiten Film deutlich mehr Spielraum ein. Dabei erfĂ€hrt der Zuschauer andeutungsweise, wie sich der Mensch Elliot Spencer ehemals in das Schauerwesen Pinhead verwandelte, indem eine Szene zeigt, wie Elliot Spencer von bösen MĂ€chten die charakteristischen NĂ€gel in seinen SchĂ€del getrieben bekommt. In Hellraiser III werden die biographischen HintergrĂŒnde von Pinhead noch tiefer ausgefĂŒhrt.
âą Auf kunstvolle Art verwendet Hellraiser II, genau wie der erste Teil, etliche fĂŒr sich stehende morbide Motive, zum Beispiel sieht man medizinische OP-Eingriffe mit Skalpell und einen SĂ€ugling mit zugenĂ€hten Lippen. An anderer Stelle jongliert ein weiĂ geschminkter Harlekin, der aus den leeren Augenhöhlen blutet, mit seinen AugĂ€pfeln. Dabei berichtet die Filmhandlung lose von der Mythologie des Leviathan, in Gestalt einer spitzen diamantförmigen Skulptur, die zum Schluss in der labyrinthartigen Hölle ĂŒberdimensional am bleiern bewölkten Himmel schwebt, als Ausformung der Puzzle-Box Lament Configuration (auf Deutsch ungefĂ€hr: Ausgestaltung des Wehklagens).
âą Da Doug Bradley frĂŒher Theaterschauspieler gewesen war, verfĂŒgt er ĂŒber eine sprachgewandte Eleganz, die Bradley in die Figur Pinhead, die sich hĂ€ufig in kryptischen und halb philosophischen SĂ€tzen ausdrĂŒckt, einflieĂen lassen konnte.cite-ref-6[6]
âą Wegen des Börsenkrachs am Schwarzen Montag im Oktober 1987 verlor die Produktionsfirma New World Pictures ein Viertel des geplanten Budgets, weshalb die Filmcrew aus KostengrĂŒnden zwei ursprĂŒnglich im Drehbuch vorgesehene Szenen nicht drehen konnte, zum Beispiel der Besuch von Offizier Elliot Spencer, der spĂ€ter zur Schreckgestalt Pinhead wird, auf einem indischen StraĂenbasar, wo Spencer in den 1920er Jahren den goldenen ZauberwĂŒrfel entdeckt. FĂŒr diese Szene hĂ€tte die Crew kostspielige Kulissen bauen mĂŒssen. Das Fehlen dieser Handlungselemente erschwert es dem Zuschauer, die ohnehin komplexe Geschichte in Hellraiser II nĂ€her zu verstehen.cite-ref-7[7]cite-ref-8[8]
âą WĂ€hrend der Dreharbeiten erlitt der im Mai 1958 in West-Deutschland geborene Schauspieler Nicholas Vince, der den Zenobit mit den klappernden ZĂ€hnen namens Chatterer spielt, eine Verletzung, als hinter ihm eine schwarze SĂ€ule stand, die sich um die eigene Achse drehte, mit Eisenketten bestĂŒckt war und an der spĂ€ter der tote Zenobit Chatterer hĂ€ngt. Als Darsteller Vince zum Schreien, wie es das Drehbuch fĂŒr diese Szene vorschrieb, den Mund weit öffnete, verfing sich ein 30 Zentimeter langer Metallhaken der drehenden SĂ€ule in seinem Mundwinkel. Bei diesem Unfall lief keine Kamera mit, sonst hĂ€tte das Team, wie Schauspieler Nicholas Vince in einem Videointerview versicherte, das im Bonusmaterial der Blu-ray-Box der Hellraiser-Trilogie enthalten ist, diese Aufnahmen fĂŒr den Film spontan verwendet.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10] Im Gegensatz zum Masken-Design des ersten Films besitzt die Figur Chatterer im zweiten Hellraiser-Film zwei verkniffene Augen.
âą Im ersten Hellraiser-Film spielte Grace Kirby, die Cousine von Schöpfer Clive Barker, den weiblichen Zenobit. Wegen der aufwendigen Masken, die jedes Mal in einer mehrstĂŒndigen Prozedur den Schauspielern angelegt werden mussten, war Grace Kirby nicht bereit, diese Rolle erneut zu verkörpern, weshalb im zweiten Hellraiser-Film die Schauspielerin Barbie Wilde fĂŒr sie einsprang, die ungefĂ€hr dieselbe Statur besaĂ wie Kirby. Da Barbie Wilde beim ersten Anblick der Zenobiten-Figur Chatterer sehr verĂ€ngstigt war, wollte sich die Darstellerin anfangs nicht verpflichten lassen. Erst nach gutem Zureden ihres Agenten willigte Wilde ein, die Rolle zu ĂŒbernehmen. Im Gegensatz zu ihrer hohlwangigen VorgĂ€ngerin Grace Kirby, die ausgeprĂ€gte Wangenknochen hatte, besaĂ Wilde ein eher rundes pausbackiges Gesicht.cite-ref-11[11]
âą Die Filmmusik des Komponisten Christopher Young wurde von den MĂŒnchner Symphonikern unter Leitung von Dirigent Kurt Graunke eingespielt. FĂŒr die erste Hellraiser-Fortsetzung komponierte Young eine stĂŒrmische und pompöse Orchestermusik in Doppel-Forte, mit triumphalem Chorgesang, ĂŒberwĂ€ltigenden Waldhörnern und schmetternder Perkussion.cite-ref-12[12] Von dem Kammerchor Pro Musica Seria aus MĂŒnchen stammt der imposante Chorgesang. Zuvor hatte Young bereits den Soundtrack fĂŒr den zweiten Freddy-Krueger-Horrorfilm Nightmare II â Die Rache von 1985 geschrieben. 1991 arbeiteten die MĂŒnchner Symphoniker unter dem Namen Graunke Symphony Orchestra fĂŒr die Filmmusik des Psychothrillers Das Schweigen der LĂ€mmer mit dem Komponisten Howard Shore zusammen.
âą FĂŒr die Szene, in der die tote Julia Cotton als Königin des Bösen auf der blutgetrĂ€nkten Matratze aufersteht, drehte das Team mit KalkĂŒl zahlreiche unterschiedliche Einstellungen, da sich die Crew bewusst war, dass die Zensoren mit Sicherheit einige Minuten an Bildern aus dem fertigen Film herausschneiden werden. Jahre danach erfuhr Schauspieler Kenneth Cranham, der ein bĂŒhnenerfahrener Mime von TheaterstĂŒcken aus der Feder von William Shakespeare ist, von japanischen Videokopien von Hellraiser II mit sĂ€mtlichen Einstellungen dieser extrem blutigen Matratzen-Szene. In Bezug auf diese Editionen erklĂ€rt Cranham amĂŒsiert in dem Dokumentarfilm The Doctor is in, der sich im Bonusmaterial der Blu-ray-Box der Hellraiser-Trilogie befindet: âDa frage ich mich, warum die Leute so was sehen wollen. Das ist ja so, als wĂŒrde man zusehen, wie Hasen gehĂ€utet werden.âcite-ref-13[13]
âą In der Szene, in der Doktor Channard die komplett in weiĂer Mullbinde eingewickelte und darunter blutig gehĂ€utete Julia Cotton kĂŒsst, befindet sich in dieser mumienhaften Verkleidung nicht Schauspielerin Clare Higgins, sondern als Double die sĂŒdafrikanische Schauspielerin Deborah Joel, die als Skinless Julia unter den Schichten aus Latex und weiĂen Bandagen weiterhin eine grazile Figur besaĂ.cite-ref-14[14]
âą Die einzige offizielle deutsche VHS-Fassung ist gegenĂŒber dem Original aufgrund der Zensur stark gekĂŒrzt. So fehlen in der Summe fast zehn Minuten, was das Nachvollziehen der erzĂ€hlten Geschichte einschrĂ€nkt. 2011 veröffentlichte BMV-Medien jedoch Hellraiser I und II ungekĂŒrzt auf Blu-ray.
⹠Sowohl im ersten als auch im zweiten Teil von Hellraiser spielt der Schauspieler Oliver Smith das bluttriefende Monster Frank. In Hellbound stellt Smith zudem den an Insektenwahn leidenden Patienten Mr. Browning dar.cite-ref-15[15] Bei der Szene, in der sich Mr. Browning auf der blutgetrÀnkten Matratze den Oberkörper aufschneidet, verwendete Darsteller Smith ein Messer mit abgestumpfter Klinge.cite-ref-16[16]
âą Den Charakter Dr. Philip Channard widmete Regisseur Tony Randel dem Mediziner Christiaan Barnard, dem im Dezember 1967 die weltweit erste Herztransplantation gelungen war. In dem fiktiven Nachnamen Channard verbirgt sich der Name des berĂŒhmten Chirurgen als Kurzform. Regisseur Randel gestaltete die Figur Dr. Channard als machtbewussten, ĂŒberheblichen und gottĂ€hnlichen Menschen. Sein Drehbuchautor Peter Atkins dagegen wollte der Arztfigur den Namen Dr. Malahide geben, was chiffriert "schlechte Haut" bedeutet, in Anlehnung an die Figur Francis Dolarhyde, was wiederum "traurige Haut" heiĂt, in dem Roman Roter Drache von Schriftsteller Thomas Harris von 1981. Mit seinem Namensvorschlag konnte sich Atkins nicht durchsetzen.cite-ref-17[17]
âą Als sich Regisseur Tony Randel und Drehbuchautor Peter Atkins zum ersten Mal wegen einer Zusammenarbeit fĂŒr Hellraiser II kennenlernten, entwickelte sich daraus eine Freundschaft, weshalb Regisseur Randel seinen Sohn auf den zweiten Vornamen Peter taufen lieĂ, nach Drehbuchautor Peter Atkins.cite-ref-18[18]
âą Bei den Dreharbeiten fĂŒr die Szene, in der Doktor Channard als verwunschener Zenobit durch ein Fenster in den Krankensaal der Psychiatrie einschwebt und dabei mit seinem Kopf an einem meterlangen Gebilde hĂ€ngt, das wie ein gigantischer Penis aussieht, zog sich Schauspieler Kenneth Cranham eine schmerzhafte Nackenverletzung zu, als dem Spezialeffekte-Team zur Steuerung des Flugkorsetts ein Fehler unterlief, woraufhin der weitere Dreh fĂŒr die Flugsequenz verschoben werden musste. âSie zogen mir also den Kopf fast aus dem Rumpf und ich konnte einige Zeit nicht arbeitenâ, erinnert sich Cranham in dem Dokumentarfilm The Doctor is in an den Unfall. In dem Dokumentarfilm attestiert Cranham dem Film Hellraiser II einen durchaus bösen Geist (auf Englisch: âa whiff of evilâ) und dass viele Menschen unter den Horrorfilm-Fans, die âvon der Gesellschaft beiseite geschoben wurdenâ, sich wohl deshalb mit der seltsamen Bande der Zenobiten identifizieren.
âą Eine unvollendete Szene, die es nicht in die endgĂŒltige Fassung des Horrorfilms schaffte, zeigt Pinhead und den weiblichen Zenobit, gespielt von Schauspielerin Barbie Wilde, verkleidet als Chirurgen in blauen OP-Kitteln und mit weiĂen medizinischen Gesichtsmasken im Untergeschoss der Psychiatrie, wo Kirsty Cotton und das stumme MĂ€dchen Tiffany durch die Zenobiten in BedrĂ€ngnis geraten. Im Bonusmaterial der Blu-ray-Box von Hellraiser I-III ist diese âEntfernte Szeneâ archiviert enthalten.
âą Nachdem der britische Filmkritiker Barry Norman, der von 1972 bis 1998 fĂŒr das Fernsehen der BBC ein Filmmagazin moderierte, den ersten Hellraiser-Film 1987 grĂŒndlich verrissen hatte, da Norman allgemein das Genre Horrorfilm ablehnte, worĂŒber sich die Filmcrew Ă€uĂerst geĂ€rgert hatte, lud das Team den TV-Journalisten zu einem persönlichen GesprĂ€ch am Rande der Dreharbeiten zur Hellraiser-Fortsetzung ein. Dabei erlaubte sich die Filmcrew einen SpaĂ, indem Schauspieler Doug Bradley vollstĂ€ndig als Pinhead kostĂŒmiert den Fernseh-Moderator empfing, was den Filmkritiker Barry Norman zutiefst irritierte. AnschlieĂend erkundigten sich Autor Clive Barker und Produzent Christopher Figg bei ihm in einem kontroversen StreitgesprĂ€ch, warum Barry Norman grundsĂ€tzlich Horrorfilme nicht sachlich rezensieren kann. Nach dieser Begegnung berichtete TV-Moderator Norman fortan wohlwollender ĂŒber das Hellraiser-Franchise.cite-ref-19[19]
âą Im November 2014 wurde der Film in Deutschland von der BundesprĂŒfstelle fĂŒr jugendgefĂ€hrdende Medien vom Index gestrichen.cite-ref-20[20]
âą Am 26. Juli 2018 kam eine restaurierte Fassung in die Kinos.cite-ref-21[21]
⹠Im wirklichen Leben kÀmpfte die Schauspielerin Imogen Boorman, die in der Rolle der stummen blonden Tiffany zu sehen ist, jahrelang mit Alkoholproblemen und geriet dadurch zwischen 2006 und 2009 mehrmals mit dem Gesetz in Konflikt.
âą UrsprĂŒnglich sollte Michael McDowell die Regie bei Hellraiser II fĂŒhren, dieser sagte jedoch ab und die Wahl fiel danach auf Tony Randel als Regisseur.cite-ref-22[22]
âą In den USA lief Hellraiser II an Weihnachten 1988 in den Kinos an, was bei Regisseur Tony Randel fĂŒr groĂen Unmut sorgte. Da sich die meisten Menschen an Weihnachten keine Horrorfilme anschauen, startete die Hellraiser-Fortsetzung deshalb von den Besucherzahlen her schlecht in den Lichtspieltheatern. Nach Meinung von Randel hĂ€tte der Film besser Anfang Januar 1989 in die Kinos kommen sollen.cite-ref-23[23]
âą Ein groĂer Fan der Hellraiser-Geschichten ist Schriftsteller Stephen King, der einst urteilte: âIch habe die Zukunft des Horrors gesehen, sein Name ist Clive Barker.â (auf Englisch: âI have seen the future of Horror, his name is Clive Barker.â)cite-ref-24[24]cite-ref-25[25] Dabei verwendete King eine abgewandelte Formulierung, die als berĂŒhmtes Zitat auf den Musikjournalisten Jon Landau zurĂŒckgeht, der im Mai 1974 nach dem Besuch eines Konzerts von Bruce Springsteen ĂŒber den amerikanischen Rockmusiker schrieb: âI saw rock and roll future and its name is Bruce Springsteen.âcite-ref-26[26]
âą Um das ausdrucksstarke Spiel seiner Kollegin Clare Higgins zu beschreiben, charakterisierte Schauspieler Kenneth Cranham sie als Mischung aus Charlotte Rampling und Peter Sutcliffe.cite-ref-27[27]cite-ref-28[28]
âą In der Fortsetzung sollte wieder Schauspieler Andrew Robinson wie im ersten Hellraiser-Film die Figur Larry Cotton verkörpern. Allerdings war Darsteller Robinson mit dem Plot nicht zufrieden, seiner Ansicht nach war seiner Rolle zu wenig Spielzeit in Hellbound eingerĂ€umt worden. Hinzukommend wollte ihm die Produktionsfirma eine finanziell geringere Gage zahlen als fĂŒr den ersten Hellraiser-Film, womit Robinson, der damals nicht Mitglied einer Schauspieler-Gewerkschaft war, nicht einverstanden war. Deshalb wurde die Rolle des Larry Cotton kurz vor Beginn der Dreharbeiten aus dem Drehbuch herausgestrichen.cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]
âą In der Szene, in der die Königin des Bösen Julia Cotton aus der blutigen Matratze aufersteht, spritzt dem Arzt Dr. Channard etwas Blut ins Gesicht. An dieser Stelle saĂ Regisseur Tony Randel unter der Kamera und spritzte mit einer Pistole, die mit Kunstblut gefĂŒllt war, dem Schauspieler Kenneth Cranham ins Gesicht.cite-ref-31[31]
⹠Eine erste Fassung des Drehbuchs sah vor, das Zentrum der labyrinthartigen Hölle in Form einer schleimigen Bestie darzustellen, als Verkörperung des Leviathan in der Tradition der klassischen Kreaturen in den Geschichten von Schriftsteller H. P. Lovecraft. Stattdessen entschieden sich Regisseur Tony Randel und Drehbuchautor Peter Atkins, das Zentrum der Hölle als geometrische diamantförmige und am dunklen Himmel schwebende Skulptur abzubilden.cite-ref-32[32]
âą Wenn Kirsty Cotton und Tiffany den stĂŒrmischen Katakomben der Hölle entkommen und in einem gelben Krankenzimmer landen, hĂ€ngt in diesem Zimmer an einer Wand das Bild Tag und Nacht des niederlĂ€ndischen KĂŒnstlers M. C. Escher von 1938, das sich mit optischer TĂ€uschung und Metamorphosen beschĂ€ftigt. In dem Bild ist ein schwarz-weiĂer fliegender Schwarm von GĂ€nsen zu sehen. Dieses Escher-Bild wird öfter im Film als zusammengesetztes Puzzle eingeblendet, etwa als sich Tiffany mit schwierigen RĂ€tselklötzen beschĂ€ftigt.
âą Hellbound: Hellraiser II war einer der letzten Spielfilme, der handwerklich hergestellte KostĂŒme, Masken und Puppen mit Stop-Motion-Tricktechnik zum Einsatz brachte und nur wenige Computer-Animationen verwendete.
âą Am Ende des Films sieht man eine sich drehende schwarze "SĂ€ule der Seelen" (auf Englisch: Pillar of Souls) mit den Gesichtern von Pinhead und eines vollbĂ€rtigen Landstreichers mit Heuschrecken im Gesicht. In dieser Szene sind die Gesichter von Maskenbildner John Cormican als Landstreicher und als gehĂ€utete Julia sowie Maskenbildner Geoffrey "Geoff" Portass als Pinhead zu sehen, die geschminkt und maskiert durch diese SĂ€ule blicken. FĂŒr die Insekten engagierte das Filmteam einen HeuschreckenzĂŒchter.cite-ref-33[33]
âą Die US-amerikanische Band QueensrĂżche verwendet in ihrem gröĂten Erfolg Silent Lucidity einige Samples aus dem Film.cite-ref-34[34]
Kritiken
Trotz seines Erfolges bei Genrefans fielen die Kritiken zum Film eher schlecht aus:
Roger Ebert, der sich in der Chicago Sun-Times bereits zu Teil 1 ĂŒberaus negativ Ă€uĂerte,cite-ref-35[35] kritisierte, dass auch Hellraiser II u. a. âgegen Grundregeln einer Storykonstruktion verstoĂeâ.cite-ref-36[36]
âAlles in allem enthĂ€lt Hellraiser II dieselbe Art von Surrealismus wie der erste Teil, treibt ihn sogar noch weiter, was jedoch auf Kosten des Plots geschieht. Wem dies nichts ausmacht, wird von diesem B-Movie begeistert sein.â
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Thomas Vesely, allesfilm.com
âEin effektĂŒberladener Horrorfilm, der in eine unlogische Blutorgie mit zahlreichen Geschmacklosigkeiten abgleitet. Auch fĂŒr hartgesottene Genre-Fans an der Grenze des ErtrĂ€glichen.â
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Lexikon des internationalen Films
ââHellbound â Hellraiser IIâ ist ein opulentes Gothic-Abenteuer, das mutig die Ideen der Literatur- und Filmvorlage weiterfĂŒhrt.â
â
Björn Helbig,
filmstarts.de
âTrotz aller vordergrĂŒndigen Blutexzesse stellen die Hellraiser-Filme auch einen der wirklich phantasievollen und innovativen Einstiege in das Genre dar. Die Ă€usserst blutigen und realistischen Spezial-Effekte, welche in der deutschen Fassung erheblich gemindert sind, sind neben der von vielen Produktionsdesignern hergestellten Höllenwelt die optischen Höhepunkte des zudem noch sehr spannenden zweiten Teils.â
â
Trebbin, Frank: Die Angst sitzt neben dir, 1998, ISBN 3-929234-03-3
Auszeichnungen
âą Komponist Christopher Young gewann 1990 einen Saturn Award fĂŒr seine Filmmusik. In den Kategorien Bester Horrorfilm und Beste Nebendarstellerin (Clare Higgins) wurde Hellbound â Hellraiser II ebenfalls fĂŒr den Preis nominiert, konnte dort das Rennen jedoch nicht fĂŒr sich entscheiden.
âą FĂŒr den International Fantasy Film Award erhielt der Film eine Nominierung als Bester Film.
Zitate aus dem Film
âą âJetzt wird gespielt. Aber wenn du uns noch einmal reinlegst, Kind, dann wird das MaĂ deiner Qual sogar in der Hölle zur Legende werden.â
(Zenobiten-AnfĂŒhrer Pinhead zu seinem Opfer Kirsty Cotton)
âą âNein, es sind nicht HĂ€nde, die uns riefen. Es ist Begierde.â
(Pinhead, als Tiffany den ZauberwĂŒrfel richtig zusammenfĂŒgt und damit die Zenobiten heraufbeschwört)
âą âZwar sind die Gehirnbahnen deutlich erkennbar und die Gehirnwellen sind auf trĂŒgerische Weise wahrnehmbar. Doch warum dies alles so ist, das wissen wir nicht. Die Geheimnisse sind noch immer nicht entrĂ€tselt [âŠ] Aber wir als Erforscher des menschlichen Geistes mĂŒssen unsere Kraft dafĂŒr einsetzen, weiterzugehen.â
(Chirurg Dr. Channard wÀhrend einer Gehirn-Operation an einer Patientin)
âą âGlauben Sie mir oder bin ich verrĂŒckt?â â âAlso dieses Wort pflegen wir hier nicht zu benutzen, Kirsty. Aber ich denke, dass wir ĂŒber einiges sprechen sollten.â
(Dialog zwischen Patientin Kirsty Cotton und Arzt Dr. Channard)
Weblinks
âą Hellbound â Hellraiser II bei IMDb
âą Hellbound â Hellraiser II bei Rotten Tomatoes (englisch)
âą Hellbound â Hellraiser II bei Metacritic (englisch)
âą Hellbound â Hellraiser II in der Online-Filmdatenbank
âą Hellbound â Hellraiser II in der Deutschen Synchronkartei
âą Vergleich der Schnittfassungen Kinowelt TV ab 18 â UK DVD, FSK 18 VHS â UK DVD, R-Rated â Unrated, BBFC 18 VHS â R-Rated, FSK 16 (KJ DVD) â UngeprĂŒft, Unrated â dĂ€nische OnAir-DVD von Hellbound â Hellraiser II bei Schnittberichte.com
Einzelnachweise
cite-note-11. Hellbound: Hellraiser II. AFI Catalog, abgerufen am 13. August 2023 (englisch).
cite-note-fsk-22. Freigabebescheinigung fĂŒr Hellbound â Hellraiser II. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; PrĂŒfÂnummer: 61972-a/V).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 lĂ€nger als 4 Zeichen
cite-note-33. â Hellbound â Hellraiser II. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 10. Oktober 2023.
cite-note-44. â Hellbound: Hellraiser II (1988) - IMDb. Abgerufen am 17. MĂ€rz 2023 (deutsch).
cite-note-55. â Videointerview mit Schauspieler Doug Bradley im Dokumentarfilm Under the Skin, Regie: Jake West, 11 Minuten, 2004, produziert von Nucleus Films und Arrow Video, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-66. â Dokumentarfilm Hellbound â Ein Blick zurĂŒck, Regie: Christian Levatino und Victor Mendoza, 18 Minuten, 2000, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-77. â Videointerview mit Schauspieler Doug Bradley im Dokumentarfilm Under the Skin, Regie: Jake West, 11 Minuten, 2004, produziert von Nucleus Films und Arrow Video, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-88. â In Search of Darkness Vierteiliger Dokumentarfilm ĂŒber Horrorfilme der 1980er Jahre, Staffel 1, 2019. Regie: David A. Weiner. AusfĂŒhrender Produzent: Robin Block. In Folge 4 (82 Minuten) ĂŒber die JahrgĂ€nge 1987 bis 1989 Ă€uĂert sich Schauspieler Doug Bradley ĂŒber die Dreharbeiten zum Horrorfilm Hellraiser II. Deutsche Ausstrahlung: 26. Juli 2023 auf Tele 5. Eine Produktion von CreatorVC Studios, USA/GroĂbritannien
cite-note-99. â Videointerview mit Schauspieler Nicholas Vince, Dokumentarfilm Hellbound â Ein Blick zurĂŒck, Regie: Christian Levatino und Victor Mendoza, 18 Minuten, 2000, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1010. â Dokumentarfilm The Soul Patrol, Regie: Michael Felsher, 23 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1111. â Dokumentarfilm The Soul Patrol, Regie: Michael Felsher, 23 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1212. â Videointerview mit Komponist Christopher Young im Dokumentarfilm Der Höllenkomponist â Hellcomposer, Regie: Michael Felsher und David Gregory, 19 Minuten, 2007, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures + Starz Home Entertainment, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 1), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1313. â Dokumentarfilm The Doctor is in ⊠with Kenneth Cranham, Regie: Michael Felsher, 14 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures + The Monster Company, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1414. â Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1515. â Videointerview mit Schauspieler Oliver Smith, Dokumentarfilm Hellbound â Ein Blick zurĂŒck, Regie: Christian Levatino und Victor Mendoza, 18 Minuten, 2000, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1616. â Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1717. â Videointerview mit Regisseur Tony Randel und Drehbuchautor Peter Atkins im Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1818. â Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-1919. â Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-2020. â Gerald Wurm: Hellbound - Hellraiser II ist vom Index (Schnittberichte.com). Abgerufen am 17. MĂ€rz 2023.
cite-note-2121. â Filmstarts: Filmstarts fĂŒr die Woche vom 26. Juli 2018. Abgerufen am 17. MĂ€rz 2023.
cite-note-2222. â Dokumentarfilm Tony Randels Höllenritt (Outside the Box â Tony Randelâs Road to Hell), Regie: Michael R. Felsher, 16 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-2323. â Dokumentarfilm Tony Randels Höllenritt (Outside the Box â Tony Randelâs Road to Hell), Regie: Michael R. Felsher, 16 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-2424. â Dokumentarfilm Under the Skin, Regie: Jake West, 11 Minuten, 2004, produziert von Nucleus Films und Arrow Video, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-2626. â Fritz Rau: 50 Jahre Backstage â Erinnerungen eines Konzertveranstalters. Autobiographie des Konzertpromoters Fritz Rau, der mit Bruce Springsteen und dessen Manager Jon Landau zusammenarbeitete. Palmyra Verlag, Heidelberg, 1. Auflage, 2005. S. 107
cite-note-2727. â Dokumentarfilm The Doctor is in ⊠with Kenneth Cranham, Regie: Michael Felsher, 14 Minuten, 2008, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures + The Monster Company, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 2), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-2828. â Videointerview mit Schauspieler Kenneth Cranham im Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellraiser (The Story of Hellraiser). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 90 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-2929. â Videointerview mit Regisseur Tony Randel und Schauspieler Andrew Robinson im Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-3030. â Videointerview mit Schauspieler Andrew Robinson im Dokumentarfilm Mr. Cotton? (Mr. Cotton, I presume?), Regie: Michael Felsher, 17 Minuten, 2007, produziert von Anchor Bay Entertainment + Red Shirt Pictures + Starz Home Entertainment, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 1), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-3131. â Videointerview mit Regisseur Tony Randel im Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-3232. â Videointerview mit Regisseur Tony Randel und Drehbuchautor Peter Atkins im Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-3333. â Dokumentarfilm Leviathan â Die Geschichte von Hellbound: Hellraiser II (The Story of Hellbound: Hellraiser II). Regie: K. John McDonagh, ErzĂ€hler: Oliver Smith, 120 Minuten, 2015, produziert von Cult Screenings UK Ltd. und Dead Mouse Productions, enthalten im Bonusmaterial der fĂŒnf Discs umfassenden Blu-ray-Box Clive Barkerâs Hellraiser Trilogy, (Disc 4), 2018, Turbine Medien GmbH, MĂŒnster + Lakeshore International, Beverly Hills (USA)
cite-note-3434. â https://pipiwiki.com/wiki/Silent_Lucidity
cite-note-3535. â Roger Ebert: Hellraiser movie review & film summary (1987) | Roger Ebert. Abgerufen am 17. MĂ€rz 2023 (englisch).
cite-note-3636. â Roger Ebert: Hellbound: Hellraiser II movie review (1988) | Roger Ebert. Abgerufen am 17. MĂ€rz 2023 (englisch).
cite-note-373. Filmkritik auf allesfilm.com (Memento vom 22. Juli 2012 im Webarchiv archive.today)
cite-note-384. Hellbound â Hellraiser II. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. MĂ€rz 2017.
cite-note-395. Filmkritik, filmstarts.de